Herzlich Willkommen in der St.-Aegidii-Kirche Quedlinburg! 

Wir Mitwirkende im Förderkreis begrüßen Sie herzlich auf unserer Infoseite! Gern möchten wir Sie über das Besondere unserer Kirche informieren und Sie auf anstehende Veranstaltungen aufmerksam machen. Wir freuen uns, Sie alsbald (wieder) in unserer Kirche als Besucher/in, Suchende/r oder Mitwirkende/r begrüßen zu können!
 
Ziel unseres Wirken ist es, die Kirche als geistlichen und kulturellen Ort zu pflegen, sie damit für heute und morgen zu erhalten sowie geignete Angebote zu gestalten. Dabei bringen wir ein, was zum Ort passt und uns wichtig ist und laden ein zur Unterstützung und Mitwirkung! 
 
Herzlich Willkommen!

SORRY!
Wir haben im Vorfeld keine Info hier und am Schaukasten angebracht: leider musste auch unsere Kirche am Tag des offenen Denkmals aufgrund der Corona-Auflagen geschlossen bleiben. Wir wären bei Öffnung ein Teil der Großveranstaltung gewesen, die seitens der Dt. Stiftung Denkmalschutz nicht realisiert werden konnte.
Wir würden uns freuen, Sie und euch an einem Samstag oder in einer Zeit nach dem Virus wieder begrüßen zu können!

Kann unser verlorenes Altarretabel im neuen Glanz erstrahlen?
Wir haben die Wiederherstellung unseres Altarbildes aus dem 13. Jahrhundert beraten, es scheint durch die Recherche und Umsetzung durch den Grafiker Wolfgang Fischer denkbar. 
Mehr Infos unter „Projekte“!

Einzigartige 

historische Wandmalerei aus dem 13. Jahrhundert.

 

Bild:

Diplomrestauratorin

Roya Zeidler


 

Be-Flügelt!

mit

Julian Eilenberger

und   

Andreas Güstel

hier nach einem 

wunderbaren 

Open-Air Klavierkonzert auf dem historischen Friedhof.

 

 

Der Förderkreis bedankt sich herzlich beim wunderbaren (und Corona angepassten) Publikum.  

 

 


40 Kinder des Montessori-Kinderhaus entdecken die

St.-Aegidii-Kiche als älteste Stadtkirche Quedlinburgs.

 

Viel Neues gab es zu entdecken, das Mittelschiff, die Sakristei, der Orgelboden und die Orgel waren Höhepunkte und dicht umlagert. Gottfried Biller erklärte kindgerecht die älteste Orgel der Stadt und brachte sie sogar zum Mittanzen, was gerne angenommen wurde. Versucht wurde auch die große schwere Glocke zum Läuten zu bringen, was natürlich mit Unterstützung von Gerhard Schwenk gelang. Märchen oder nicht, kaum zu glauben war, dass sich ein "Wolf" in der Kirche befindet. Mit großen Augen konnten dann die Kinder einen „Steinwolf“ in der Glockenkammer bestaunen. 

Mit einem persönlichen Aegidiiengel als Andenken und einem Gruppenfoto im Chor endet die lebhafte und eindrucksvolle Besichtigung.